Die richtige Coachingausbildung

Ausbildung zum Dipl. Coach

Sie sind auf der Suche nach einer qualitativ hochwertigen Coaching-Ausbildung? – Am ständig wachsenden, unüberschaubaren Coachingausbildungs-Markt kein leichtes Unterfangen. Mit den nachfolgenden Fragen wollen wir Ihnen helfen, den Anbietermarkt zu sondieren und die für Sie richtige Coaching Ausbildung zu finden.

Wir empfehlen, bei Coaching-Ausbildung auf folgende Qualitätskriterien zu achten:

1. STRUKTURQUALITÄT

In der Qualitätsdimension „Strukturqualität“ finden sich vier Faktoren, die beschreiben, was man benötigt, um eine gute Coaching-Weiterbildung durchzuführen. Die vier Faktoren sind:

Faktor „TrainerInnenkompetenz“

Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Coachingausbildung auf folgende Fähigkeiten der TrainerInnen: Kommunikationsfähigkeiten, die Fähigkeit zur Selbstreflexion, Konfliktbewältigungskompetenz, Beobachtungsgabe, Lebenserfahrung und persönliche Reife, analytische Kompetenzen, pädagogisches und didaktisches Können, gute Vorbereitung, Flexibilität in der Vorgehensweise, rhetorische Gewandtheit, psychologisches Wissen, langjährige Berufserfahrung sowie Moderations- und Präsentationsfähigkeiten.

Tipp: Nicht alle diese Fähigkeiten können Sie rasch und auf den ersten Blick erkennen, aber im Rahmen eines Infoabends gibt es auf jeden Fall die Möglichkeit, die Vortragenden auf diese Qualitäten hin kennen zu lernen. Fragen Sie, ob es die Möglichkeit eines „Schnuppertages“ in einem bereits laufenden Lehrgang gibt.

Faktor „Markt-Image“

Dieser Faktor präzisiert, woran die vorhandene TrainerInnenkompetenz von den Teilnehmern festgemacht wird, solange man die Vortragenden noch nicht persönlich kennt. Dabei ist folgendes ausschlaggebend: Kooperationen mit Wirtschaftskammer oder anderen öffentlichen Einrichtungen oder anderen Weiterbildungsanbietern, öffentliche Vorträge und Informationsveranstaltungen, Empfehlungen und Publikationen des Weiterbildungsanbieters bzw. seiner TrainerInnen.

Tipp: Geben Sie bei Google die Namen der TrainerInnen ein, die den Hauptteil der Ausbildung leiten und machen Sie sich auf diese Weise ein Bild über die Kompetenzen, Funktionen, Veröffentlichungen sowie praktische Arbeit der TrainerInnen.

Faktor „Marketing-Aktivitäten und prägnante Außendarstellung“

Bei diesem Faktor zeigt sich, dass das Image eines Coaching-Weiterbildungsanbieters deutlich zur empfundenen Qualität beiträgt. Naheliegend ist auch der Umkehrschluss: Je besser ein Anbieter ist, desto bekannter wird er und desto positiver entwickelt sich sein Image. Der Faktor „prägnante Außendarstellung“ präzisiert, über welche Marketing-Aktivitäten das Image und das Kompetenzimage vermittelt werden. Von maßgeblicher Bedeutung sind hier die Güte des Internet-Auftritts, ein wiedererkennbares Logo und Informations- bzw. Werbebroschüren.

Tipp: Schauen Sie sich den Internet-Auftritt Ihres bevorzugten Bildungsanbieters genau an. Sind alle relevanten Infos rasch sichtbar? – Gibt es ausführliche Ausbildungsbroschüren als Download? – Werden Fragen, die sich ein Interessent, eine Interessentin stellen, bereits auf der Internet-Seite beantwortet? – Sind die Werbeunterlagen für die Ausbildung professionell und ansprechend gestaltet?

Faktor „Räume und Ausstattung“

Hier ist die Klimatisierung und Beleuchtung der Räume, die technische Ausstattung, arbeitsgerechte Stühle und Tische, ein Arbeiten ohne äußere Störeinflüsse, genügend große sowie eine ausreichende Anzahl von Räumen und genügend Visualisierungsmaterialien entscheidend. Der Einsatz von technischen Geräten wie z.B. Beamer, Videokamera, TV usw. hat übrigens keinen maßgeblichen Einfluss auf die Qualität. Ein entsprechendes Equipment ist „nice to have“, aber nicht elementar wichtig. Man könnte daraus auch schlussfolgern, dass Technik bzw. die Art der eingesetzten Medien eben keine Inhalte ersetzen, sondern bestenfalls unterstützen können.

Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit, dem in der Ausbildung angegebenen Seminarhotel einen Besuch abzustatten und schauen Sie sich die Seminarräumlichkeiten an. Wenn Sie vor Ort übernachten, werfen Sie auch einen Blick in die Zimmer. Schließlich wollen Sie sich während der Zeit der Ausbildung wohlfühlen.

Faktor „Kontinuität“

Hier ist die Dauer gemeint, in welcher die Coaching-Ausbildung bereits auf dem Markt ist. Wie viele Lehrgänge wurden bereits erfolgreich durchgeführt? – Wie viele AbsolventInnen gibt es bereits?

Tipp: Jedes Jahr drängen neue Coaching-Ausbildungsanbieter auf den Markt. Viele tragen fantasievolle Namen und haben hübsche Folder. Genauso schnell sind sie dann auch wieder verschwunden – weil sie am Markt nicht Fuß fassen konnten. Achten Sie darauf, ob das Coaching-Ausbildungs-Institut Ihrer Wahl bereits mehrere Lehrgänge kontinuierlich (in Folge) durchgeführt hat. Erkundigen Sie sich, wenn möglich, über die Bonität eines Anbieters. Nichts ist schlimmer, als die Insolvenz Ihres Bildungsinstituts während SIE noch mitten in der Ausbildung stecken.

Wie lange vor Beginn der Ausbildung kann das Institut den Start garantieren? – Wer vier Wochen vor Beginn noch immer keine Anmeldebestätigung sowie Durchführungsgarantie in Händen hält, sollte sich nach einem anderen Anbieter umsehen.

Faktor „Referenzen“

Mit diesem Faktor können Sie erkennen, ob es sich um einen reinen Ausbildungsanbieter handelt oder ob das Institut am Markt auch tatsächlich praktisch im Coaching-Bereich tätig ist.

Tipp: Schauen Sie auf der Homepage, ob Sie eine Referenzliste einsehen können. Wenn nicht, fragen Sie nach Referenzen. Achten Sie darauf, dass sowohl Großunternehmen als auch Klein- und Mittelbetriebe sowie Einzelunternehmen auf der Referenzliste stehen. Nur so ist gewährleistet, dass Sie alle marktrelevanten Themen immer zeit- und praxisnah auch in der Ausbildung vermittelt erhalten.

2. PROZESSQUALITÄT

Diese Qualitätsdimension bezieht sich auf alle Prozesse, die notwendig erscheinen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Grundfrage: Wie führt man eine Coaching-Weiterbildung durch? Zu diesen Faktoren zählen:

Faktor „Beziehungsqualität der DozentInnen zu TeilnehmerInnen“

Die Beziehungsqualität zwischen den TeilnehmerInnen und TrainerInnen ist von großer Bedeutung für die Qualität einer Coaching-Weiterbildung. Für die Beziehungsqualität ist es notwendig, dass die TrainerInnen über Beziehungsgestaltungskompetenzen verfügen, vertrauenswürdig und authentisch sind und das Verhältnis zu den TeilnehmerInnen durch Vertrauen, Akzeptanz Wertschätzung, Offenheit und Ehrlichkeit, konstruktive Zusammenarbeit, Sympathie und persönliche Passung geprägt ist.

Tipp: Gehen Sie zum Infoabend und lernen Sie die TrainerInnen kennen. Dabei ist meist schon gut einschätzbar, ob die Vortragenden kongruent in ihrer Haltung sind und Ihnen sympathisch. Fragen Sie, ob es möglich ist, einen Tag in einem bereits laufenden Lehrgang als „Schnupperangebot“ zu absolvieren.

Faktor „Gegenseitige Erwartungs- und Zielklärung“

Maßgeblichen Einfluss auf die Prozessgüte hat die Erwartungs- und Zielklärung. Damit ist sowohl gemeint, deutlich zu überprüfen, welche Erwartungen ein Teilnehmer an die Weiterbildung stellt, als auch welche Erwartungen an die Teilnehmer gestellt werden. Dazu sollten sich die TrainerInnen vor der Weiterbildungen ein genaues Bild von den Teilnehmern machen (z.B. durch Fragebögen oder Interviews) und verständlich darüber aufklären, welche Ziele durch die Weiterbildung erreichbar sind.

Tipp: Achten Sie darauf, ob vom Coaching-Ausbildungsanbieter ein persönliches Vorgespräch als Voraussetzung für die Teilnahme gilt. Wenn es niemanden interessiert, welche Menschen mit welchen Zielen und Vorstellungen an der Coaching-Ausbildung teilnehmen, ist das entsprechende Institut wohl eher am Verdienst als an der Qualität der Ausbildung interessiert.

Faktor „Anerkennung und Zertifizierung“

Dieser Faktor beschreibt die Möglichkeiten von Anerkennung und Zertifizierung einer Coaching-Ausbildung z.B. für einen Gewerbeschein oder eine internationale Zertifizierung (z.B. CMC).

Da die meisten Coaching-Ausbildungen keine Anerkennung für einen Gewerbeschein und damit die Ausübung eines Gewerbes besitzen, wird dieser Punkt meist totgeschwiegen. Tatsache ist: In Österreich unterliegt die selbständige Ausübung der Tätigkeit Coaching entweder dem gebundenen Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung oder dem ebenfalls gebundenen Gewerbe der Unternehmensberatung.

Tipp: Die Coaching-Ausbildung Ihrer Wahl sollte Ihnen auf jeden Fall die Möglichkeit bieten, danach einen entsprechenden Gewerbeschein lösen zu können – egal, ob Sie sich zum Zeitpunkt des Starts der Ausbildung selbständig machen wollen oder nicht. Sie wissen schließlich nicht, was die Zukunft mit sich bringen wird. Fragen Sie also genau nach, welchen Gewerbeschein Sie mit Ihrer Coaching-Ausbildung lösen können bzw. für welchen Gewerbeschein Ihre Coaching-Ausbildung angerechnet wird. Eine internationale Zertifizierung z.B. zum CMC (Certified Management Consultant) können nur sehr wenige Institute bieten – dies stellt ein weiteres Qualitätskriterium dar, ist aber kein „Muss“ für die Entscheidung.

Faktor „Transparente Teilnahmebedingungen“

Dieser Faktor präzisiert, ob und wie deutlich mit den Teilnehmern die Rahmenbedingungen bzgl. der Kosten und Nebenkosten(z.B. für Zertifikate, Einzel-Coachings, Supervision, Unterkunft, Verpflegung), Stornogebühren während der Dauer der gesamten Weiterbildung geklärt wurden, um unliebsame Überraschungen möglichst auszuschließen.

Tipp: Achten Sie in den Broschüren genau darauf, ob alle entstehenden Kosten aufgeschlüsselt sind. Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind meist nicht angeführt, sollten aber von Ihnen „mitgedacht“ werden, genauso wie Fahrtkosten, wenn der Seminarort eine weitere Strecke entfernt liegt. Keine Teilnahme an der Ausbildung ohne Ausbildungsvertrag! – Lesen Sie diesen genau durch und fragen Sie nach, sollte etwas unklar sein.

Faktor „Coaching-Praxis“

Hierunter fallen alle konkreten Aktivitäten, die für die Durchführung eines Coachings von Belang sind. Dies umfasst z.B. die Durchführung und schriftliche Dokumentation eigener Coaching-Fälle, dass Verfassen einer Abschlussarbeit bzw. Absolvieren einer Abschlussprüfung, die Erledigung von „Hausaufgaben“ zwischen den Abschnitten der Weiterbildung und das Üben konkreter Coaching-Situationen während der Weiterbildung.

Tipp: Lassen Sie sich am Infoabend oder im Vorgespräch erklären, wie in der Ausbildung gearbeitet wird. Lesen Sie die Ausbildungsunterlagen: Werden alle Methoden praktisch in Kleingruppen geübt? – Ist eigene Coachingpraxis in ausreichender Stundenanzahl Voraussetzung für den Abschluss? – Gibt es ein Supervisionsangebot? – Muss eine Abschlussarbeit verfasst werden? – Diese Kriterien steigern die Qualität der Ausbildung und damit den Wert Ihres Abschlusses.

3. ERGEBNISQUALITÄT

Die Ergebnisqualität bezieht sich auf den Grad des erreichten Ergebnisses einer Coaching-Weiterbildung, z.B. anhand eines Vorher-Nachher-Vergleichs (hier zeigt sich, wie wichtig es im Sinne einer Evaluation sein kann, bereits bei der Erwartungs- und Zielklärungen eine entsprechende Dokumentation zu starten).Grundfrage: Was ist das Ergebnis einer Coaching-Weiterbildung? Die folgenden Faktoren gehören dazu:

Faktor „Spezialtechniken“

Ein Merkmal von Ergebnisqualität ist der Erwerb methodischer Kompetenz. Interessenterweise wird hier zwischen speziellen Coaching-Methoden und Grundtechniken unterschieden. Die Coaching-Methoden umfassen dabei z.B. das konfrontative Arbeiten, den Einsatz von Rollenspiele, die Visualisierung komplexer Zusammenhänge und Zielsetzungsmethoden.

Tipp: Fragen Sie nach, welche Methoden und Spezialtechniken in der Ausbildung vermittelt bzw. angewandt werden. Fragen Sie insbesondere nach „neuen“ Coaching-Konzepten und –methoden. Jede Ausbildung sollte am Puls der Zeit sein und auch Konzepte, die erst ein bis zwei Jahre am Markt sind, inkludieren. Wenn eine Ausbildung schon mehrere Jahre angeboten wird, fragen Sie nach den neuesten Änderungen im Ausbildungskonzept (dieses soll schließlich innovativ sein und nicht die x-te Wiederholung eines alten Curriculums).

Faktor „Grundtechniken“

Die Grundtechniken unterscheiden sich von den Spezialtechniken, da hier grundlegende kommunikative Kompetenzen vermittelt werden, auf denen spezifische Methoden dann aufbauen. Zu den Grundtechniken gehören das aktive Zuhören, Fragetechniken, Feedback geben und Anregen von Reflexionen.

Tipp: Fragen Sie nach, ob diese Grundtechniken Bestandteil der Ausbildung sind. Prüfen Sie bereits am Infoabend oder beim Vorgespräch, ob z.B. die Grundtechnik „aktives Zuhören“ von den anwesenden TrainerInnen aktiv gelebt wird.

Faktor „Coaching-Kompetenz“

Dieser Faktor klärt, ob am Ende der Weiterbildung ein Teilnehmer in der Lage ist, eigenständig komplexe Coachings durchzuführen und als Coach zu arbeiten. Dazu gehört auch, dass dem Teilnehmer klar geworden ist, mit welchen Kunden und Methoden er erfolgreich arbeiten kann und dass er ein eigenes Coaching-Konzept entwickelt hat, welches ein individuelles Verständnis von Theorie, Methoden und Techniken ausdrückt. Idealerweise ist zudem eine Einbindung in ein vorhandenes Netzwerk gegeben.

Tipp: Gibt es bereits erfolgreich am Markt tätige Coaches, welche die von Ihnen gewünschte Coaching-Ausbildung absolviert haben? – Die Vortragenden am Infoabend oder Ihr Gesprächspartner beim Vorgespräch sollten auf jeden Fall darüber Auskunft geben können. Fragen Sie, ob es über die Ausbildung hinaus ein Netzwerk von und für AbsolventInnen gibt und ob der Markteintritt der AbsolventInnen zusätzlich vom Ausbildungsinstitut unterstützt wird (z.B. eigene Internetplatt-Form, Intervisionsgruppen, gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten, gemeinsamer Flyer etc.).

Faktor „Persönliche Entwicklung“

Neben der Coaching-Kompetenz erwarten die Teilnehmer von Coaching-Weiterbildungen auch eine persönliche Entwicklung und Reifung. Konkret drückt sich dies so aus, dass man am Ende der Weiterbildung bewusster handelt und denkt und die eigene Wahrnehmungs- und Selbstreflexionsfähigkeit ausgeprägter geworden ist. Dies geht für den Teilnehmer einher mit dem Erkennen neuer Aspekte über sich selbst (beruflich als auch privat) und dem weiteren Entwicklungs- und Lernbedarf. Daraus resultiert auch eine „Berufshygiene“, die ein gesundes Berufsleben und Berufsentwicklungen stärkt (auch im Sinne einer Vorbeugung z.B. gegenüber Burnout).

Tipp: Achten Sie darauf, ob dieser persönlichen Entwicklung in der Ausbildung entsprechende Aufmerksamkeit gewidmet wird. Dies sollten Sie an der Präsentation während des Infoabends erkennen. Bitten Sie darum, dass Sie die Kontaktdaten eines Absolventen/einer Absolventin erhalten, den oder die Sie (natürlich mit deren Einverständnis) kontaktieren und befragen können. Niemand kann Ihnen so gut und gezielt Auskunft über die Coaching-Ausbildung geben wie jemand, der sie bereits absolviert hat.

Faktor „Gesamtzufriedenheit“

Die Gesamtzufriedenheit mit einer Coaching-Weiterbildung drückt sich insbesondere in Form der Empfehlungsbereitschaft aus, d.h. wie sehr ein Teilnehmer bereit ist, „seine“ Weiterbildung an Dritte zu empfehlen und aus Zufriedenheit „Mundpropaganda“ zu betreiben. Zur Gesamtzufriedenheit gehört aber auch ein allgemeiner „Wohlfühlfaktor“, die abwechslungsreiche Gestaltung der Weiterbildung sowie der Einsatz transparenter und erklärbarer Methoden und die Vermittlung einer angemessenen Haltung für den Methodeneinsatz.

Tipp: Manche Ausbildungen bieten die Möglichkeit bei der Abschlussveranstaltung eines Kurses dabei zu sein. Nützen Sie diese Chance, um mit AbsolventInnen ins Gespräch zu kommen und einen Eindruck von der Atmosphäre zu erhalten.

4. FAZIT

Mit Hilfe dieser Faktoren sollte es Ihnen möglich sein systematisch die Qualität von Coaching-Weiterbildungs-Anbieter zu überprüfen.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie die genau richtige Ausbildung für sich finden!
Ruth Berghofer und das Team der BALANCE Akademie