Wagen Sie Veränderung!

Veränderung

Sie wollen etwas verändern? – Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Ständig höre ich in Gesprächen: „Das muss sich jetzt ändern.“ Oder „Ich bin nicht glücklich mit der Situation. Eine Veränderung muss her.“ – Wenn es bloß so einfach wäre: Doch selten ändert sich etwas „wie von selbst“ und die Veränderung im eigenen Leben, im Unternehmen oder der Gesellschaft kommt auch nicht „von irgendwo her“. Meist braucht es von den Betroffenen ganz konkrete Schritte, viel Engagement und jede Menge Durchhaltevermögen.

Denn: Wir alle lieben unsere Komfortzone.

Die Komfortzone ist jener emotionale und mentale Bereich in uns, innerhalb dem wir uns sicher fühlen. Fälschlicher Weise wird die Komfortzone oft mit einer „Wohlfühlzone“ definiert. Das ist nicht richtig. Wenn schon einige Wohlfühlfaktoren damit verbunden sind, dann solche, die uns Bekanntes als sicher und angenehmen empfinden lassen. Schon Virginia Satir, eine der bekanntesten Familientherapeutinnen sagte:

„Die meisten Menschen ziehen die Vertrautheit dem sich Wohl-Fühlen vor, besonders in Stress-Situationen.“

Wir alle haben unsere ganz individuellen Beschränkungen. Für den einen ist es eine große Herausforderung vor einer Gruppe zu sprechen, für die andere ist es ein Vergnügen, dafür wagt sie es nicht, ihren Vorgesetzten um eine Gehaltserhöhung zu fragen.

Die Komfortzone definiert eine meist unbewusste Grenze, die wir nicht gerne überschreiten. Nicht weil es auf der anderen Seite, realistisch gesehen, besonders gefährlich wäre. Nein, wir fürchten oft nur das Unbekannte … auch wenn uns dieses Unbekannte zu wunderschönen neuen Erfahrungen, zu mehr Erfolg oder Lebensglück führen könnte.

Genau an der Grenze unserer Komfortzone beginnen Herausforderung, Entwicklung und Lernen. Und an diesem Punkt kommt es zu emotionalen, mentalen und körperlichen Stressreaktionen. Weil sich diese für uns unangenehmen anfühlen, weichen wir gerne vor neuen Herausforderungen zurück. Anerzogene, übernommene oder aus Erfahrung selbst kreierte einschränkende Glaubenssätze werden aktiv: „Das kann ich nicht.“ „Dafür bin ich nicht gut genug.“ „Ich muss erst noch etwas anderes machen/lernen/erfahren, bevor ich den nächsten Schritt tun kann.“

Dass ein Glaubenssatz die eigene Handlungsfähigkeit einschränkt, erkennt man an den begleitenden Gefühlen. Meist sind es Angst, ein Gefühl von Unwohlsein oder Minderwert.

Die gute Nachricht: Diese Glaubenssätze haben mir der Wirklichkeit nichts zu tun. Sie sind Stimmen in uns, die sich verselbständigt haben. Wie ein Tonband, das zu unpassender Zeit anfängt abzulaufen.

Der erste Schritt, um einschränkende Glaubensmuster zu verändern, ist Bewusstheit. Im zweiten Schritt können Sie diese persönlichen Blockaden lösen. Z.B. mittels Selbstcoaching-Methoden oder mit Unterstützung eines Coaches.

 

Glaubenssätze
Stärker als Glaubenssätze wirken allerdings Gefühle auf uns ein, wenn wir uns verändern wollen. Diese Gefühle können sehr stark sein: Angst, Schuld, Wut, Ohnmacht u.a. beeinflussen unsere Handlungsfähigkeit. Mittels BALANCE Kinesiologie® können diese Gefühle gelöst werden. Nähere Infos zu BALANCE Kinesiologie® bzw. Dipl. BALANCE KinesiologInnen® in Ihrer Nähe finden Sie unter Ausbildungen.

Mit bewusst geschaffenen freimachenden Glaubenssätzen und der Lösung von blockierenden Gefühlen aus der Vergangenheit fällt Veränderung leicht.

Sie können erreichen, was Sie sich wünschen: Eine erfüllende Beziehung, Erfolg im Beruf, eine ruhige, liebevolle Haltung in der Kindererziehung, Selbstliebe, Selbstsicherheit im Umgang mit anderen uvm. Beginnen Sie heute mit Ihrer gewünschten Veränderung.

Starten Sie mit dem ersten Schritt. Wagen Sie es!