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	<title>BALANCE Blog</title>
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		<title>Eroberer oder Blümchen „Rühr mich nicht an“ &#8211; Frauen netzwerken anders</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 13:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Berghofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelernt ist eben gelernt. Seit Jahrhunderten, nein Jahrtausenden, sind Männer es gewohnt, sich Land, Besitz, Eigentum … und ja, auch Frauen, zu erobern. Genauso gehen sie im Business vor. Immer nach vorne strebend, konkret, das Ziel im Auge behaltend. Und &#8230; <a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=131">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><div class='wp_fbs_top'></div><p>Gelernt ist eben gelernt. Seit Jahrhunderten, nein Jahrtausenden, sind Männer es gewohnt, sich Land, Besitz, Eigentum … und ja, auch Frauen, zu erobern. Genauso gehen sie im Business vor. Immer nach vorne strebend, konkret, das Ziel im Auge behaltend. Und sie wissen: Ohne vorherigen Einsatz zu bringen, ist eine Eroberung unmöglich. Wenn Männer sich also in ein Netzwerk begeben, dann ist ihnen meist schon klar, was genau sie erreichen wollen. Sie haben sich über die Anwesenden informiert und wissen, an wen sie sich wenden können, um an den einen wichtigen Kontakt ranzukommen, den sie im Auge haben. Sie setzen akkurate Schritte und halten sich nicht mit langen Vorreden auf. Entweder es klappt, oder es klappt nicht. Bei einem NEIN, setzen Sie eben zur nächsten Eroberung an. Es gibt ja so vieles zu gewinnen.</p>
<p>Ganz anders das Verhalten von Frauen in Netzwerken, das ebenfalls evolutionsgeschichtlich zu erklären ist. Frauen waren schon immer Expertinnen darin, sich soziale Netzwerke aufzubauen. Um die Familie ernähren zu können, war es wichtig, jemanden zu haben, der auf die Kinder achtgibt, es wurde gemeinsam gekocht, gearbeitet und dabei geplaudert. Während Männer über Jahrhunderte gelernt haben, sich ihren Anteil an der Jagd, am eroberten Gebiet etc. zu erkämpfen, lernten Frauen, wie sie ein gemütliches Heim für die Familie schaffen konnten, in dem sich alle wohl fühlen. Es war also für Frauen von alters her sehr wichtig,  ihren Partner vorsichtig zu wählen, denn das eigenen Überleben sowie das der Familie hingen von der Verlässlichkeit des männlichen Parts ab.</p>
<p>Nun trafen also Eroberer auf zurückhaltende, sehr genau prüfende Frauen, die eher geneigt waren „nein“ zu sagen als „ja“. Die Eroberer mussten sich schon richtig ins Zeug legen und sich auf längere Zeit hin als vertrauenswürdig und verlässlich erweisen. Frauen lernten passiv zu sein, abzuwehren oder zu flüchten.</p>
<p>Wie gehen also Frauen unbewusst in Netzwerke: Mit viel Vorsicht, um ja nicht „erobert“ zu werden. Mit Smalltalk, dafür wenig konkret, schließlich sollen sich ja alle wohlfühlen und niemand bedrängt. Und schon gar nicht wird versucht, ganz bestimmte Ziele zu erreichen, da wir Frauen es einfach nicht gewohnt sind, ein „nein“ zu erhalten, so wie Männer. Das Ganze multipliziert sich in reinen Frauennetzwerken übrigens.</p>
<p><strong>Wenn eine Strategie zum Erfolg führt, sollte man(n) und auch frau sie beibehalten. Was aber, wenn unsere unbewussten Verhaltensmuster dazu führen, dass wir im Business nicht voran kommen? </strong></p>
<p>Spätestens dann gilt es, das eigene Verhalten bewusst zu überprüfen, zu verändern und neu auszurichten. Auch Frauen können die Energie einer Eroberin (dieses Wort ist viel weniger gebräuchlich als Eroberer!) in sich generieren, sich konkrete Ziele für das Netzwerken stecken und die Angst vor einem „nein“ schwächen. Denn: Was frau noch nicht erreicht hat, kann sie auch nicht verlieren!</p>
<p>Erfolgreiches Verhalten in Frauennetzwerken:</p>
<ul>
<li>Gehen Sie selbstbewusst und ohne Ängste ans Netzwerken heran.</li>
<li>Setzen Sie sich Ziele.</li>
<li>Sagen Sie konkret, was Sie beruflich machen, was Sie suchen aber auch, was Sie bieten! Denn: Wer nicht sät, kann auch nicht ernten, wer sich nicht zuerst positiv ins Netzwerk einbringt, kann auch nicht darauf hoffen, etwas zu gewinnen.</li>
<li>Und vor allem: Unterdrücken Sie Ihren unbewussten Fluchtreflex, wenn eine „Eroberin“ auf Sie zukommt. Lernen Sie die direkte Kontaktaufnahme zu schätzen. Nehmen Sie sich Zeit für ein Business-Gespräch. Denken Sie über mögliche Chancen für Kooperationen nach. Werden Sie verbindlich!</li>
</ul>
<p>Übrigens: Gute Frauen-Business-Netzwerke kosten Geld! Frauen gönnen sich oft selbst wenig oder haben viel schneller als Männer das Gefühl, Geld zu verschwenden. Doch mit der richtigen Haltung und einem zielbewussten Auftreten, kann das Geld in professionell agierende Frauen-Business-Netzwerke sehr gut investiert sein.</p>
<p>Let`s start networking – at its best.</p>
<p>Darum: Schreiben Sie mir Emails, informieren Sie mich, was Sie beruflich machen, was konkret Sie suchen. Schreiben Sie mir aber auch, was Sie in ein Netzwerk einbringen können!</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:ruth.berghofer@balanceakademie.at">ruth.berghofer@balanceakademie.at</a></p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>Ruth Berghofer</p>
<p>Seminar „Kooperationen und Netzwerke erfolgreich nutzen“ am 24.4.2012 in München</p>
<p><strong><a href="http://www.balanceakademie.at/cms/upload/downloads/Kooperationen_bilden_und_Netzwerke_erfolgreich_nutzen.pdf" target="_blank">Einladung zum Seminar „Kooperationen und Netzwerke erfolgreich nutzen“</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.balanceakademie.at/kursanmeldung.html?art=Buchung&amp;termin=783" target="_blank">Anmeldung zum Seminar „Kooperationen und Netzwerke erfolgreich nutzen“</a></strong></p>
<p><strong></strong><strong>P.S.</strong></p>
<p>Wussten Sie übrigens, dass der maximale Übertreibungsfaktor bei Frauen bei drei liegt, bei Männern schon einmal bei zehn (aus dem Buch „Erfolgsstrategie Networking“ von Monika Scheddin)?!</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die richtige Coachingausbildung</title>
		<link>http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=126</link>
		<comments>http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=126#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>balanceakademie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildungen]]></category>
		<category><![CDATA[neue Impulse]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, Sie sind auf der Suche nach einer qualitativ hochwertigen Coaching-Ausbildung? – Am ständig wachsenden, unüberschaubaren Coachingausbildungs-Markt kein leichtes Unterfangen. Mit den nachfolgenden Fragen wollen wir Ihnen helfen, den Anbietermarkt zu sondieren und die für &#8230; <a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=126">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><div class='wp_fbs_top'></div><p>Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent,</p>
<p>Sie sind auf der Suche nach einer qualitativ hochwertigen Coaching-Ausbildung? – Am ständig wachsenden, unüberschaubaren Coachingausbildungs-Markt kein leichtes Unterfangen. Mit den nachfolgenden Fragen wollen wir Ihnen helfen, den Anbietermarkt zu sondieren und die für Sie richtige Coaching Ausbildung zu finden.<br />
<span id="more-126"></span>Wir empfehlen, bei Coaching-Ausbildung auf folgende Qualitätskriterien zu achten:</p>
<p><strong>1. STRUKTURQUALITÄT</strong></p>
<p>In der Qualitätsdimension &#8220;Strukturqualität&#8221; finden sich vier Faktoren, die beschreiben, was man benötigt, um eine gute Coaching-Weiterbildung durchzuführen. Die vier Faktoren sind:</p>
<p><strong><em>Faktor &#8220;TrainerInnenkompetenz&#8221;</em></strong></p>
<p>Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Coachingausbildung auf folgende Fähigkeiten der TrainerInnen: Kommunikationsfähigkeiten, die Fähigkeit zur Selbstreflexion, Konfliktbewältigungskompetenz, Beobachtungsgabe, Lebenserfahrung und persönliche Reife, analytische Kompetenzen, pädagogisches und didaktisches Können, gute Vorbereitung, Flexibilität in der Vorgehensweise, rhetorische Gewandtheit, psychologisches Wissen, langjährige Berufserfahrung sowie Moderations- und Präsentationsfähigkeiten.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Nicht alle diese Fähigkeiten können Sie rasch und auf den ersten Blick erkennen, aber im Rahmen eines Infoabends gibt es auf jeden Fall die Möglichkeit, die Vortragenden auf diese Qualitäten hin kennen zu lernen. Fragen Sie, ob es die Möglichkeit eines „Schnuppertages“ in einem bereits laufenden Lehrgang gibt.</p>
<p><strong><em>Faktor &#8220;Markt-Image&#8221;</em></strong></p>
<p>Dieser Faktor präzisiert, woran die vorhandene TrainerInnenkompetenz von den Teilnehmern festgemacht wird, solange man die Vortragenden noch nicht persönlich kennt. Dabei ist folgendes ausschlaggebend: Kooperationen mit Wirtschaftskammer oder anderen öffentlichen Einrichtungen oder anderen Weiterbildungsanbietern, öffentliche Vorträge und Informationsveranstaltungen, Empfehlungen und Publikationen des Weiterbildungsanbieters bzw. seiner TrainerInnen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Geben Sie bei Google die Namen der TrainerInnen ein, die den Hauptteil der Ausbildung leiten und machen Sie sich auf diese Weise ein Bild über die Kompetenzen, Funktionen, Veröffentlichungen sowie praktische Arbeit der TrainerInnen.</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Marketing-Aktivitäten und prägnante Außendarstellung&#8221;</strong></em></p>
<p>Bei diesem Faktor zeigt sich, dass das Image eines Coaching-Weiterbildungsanbieters deutlich zur empfundenen Qualität beiträgt. Naheliegend ist auch der Umkehrschluss: Je besser ein Anbieter ist, desto bekannter wird er und desto positiver entwickelt sich sein Image. Der Faktor „prägnante Außendarstellung“ präzisiert, über welche Marketing-Aktivitäten das Image und das Kompetenzimage vermittelt werden. Von maßgeblicher Bedeutung sind hier die Güte des Internet-Auftritts, ein wiedererkennbares Logo und Informations- bzw. Werbebroschüren.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Schauen Sie sich den Internet-Auftritt Ihres bevorzugten Bildungsanbieters genau an. Sind alle relevanten Infos rasch sichtbar? – Gibt es ausführliche Ausbildungsbroschüren als Download? – Werden Fragen, die sich ein Interessent, eine Interessentin stellen, bereits auf der Internet-Seite beantwortet? – Sind die Werbeunterlagen für die Ausbildung professionell und ansprechend gestaltet?</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Räume und Ausstattung&#8221;</strong></em></p>
<p>Hier ist die Klimatisierung und Beleuchtung der Räume, die technische Ausstattung, arbeitsgerechte Stühle und Tische, ein Arbeiten ohne äußere Störeinflüsse, genügend große sowie eine ausreichende Anzahl von Räumen und genügend Visualisierungsmaterialien entscheidend. Der Einsatz von technischen Geräten wie z.B. Beamer, Videokamera, TV usw. hat übrigens keinen maßgeblichen Einfluss auf die Qualität. Ein entsprechendes Equipment ist &#8220;nice to have&#8221;, aber nicht elementar wichtig. Man könnte daraus auch schlussfolgern, dass Technik bzw. die Art der eingesetzten Medien eben keine Inhalte ersetzen, sondern bestenfalls unterstützen können.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Nehmen Sie sich die Zeit, dem in der Ausbildung angegebenen Seminarhotel einen Besuch abzustatten und schauen Sie sich die Seminarräumlichkeiten an. Wenn Sie vor Ort übernachten, werfen Sie auch einen Blick in die Zimmer. Schließlich wollen Sie sich während der Zeit der Ausbildung wohlfühlen.</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Kontinuität&#8221;</strong></em></p>
<p>Hier ist die Dauer gemeint, in welcher die Coaching-Ausbildung bereits auf dem Markt ist. Wie viele Lehrgänge wurden bereits erfolgreich durchgeführt? – Wie viele AbsolventInnen gibt es bereits?</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Jedes Jahr drängen neue Coaching-Ausbildungsanbieter auf den Markt. Viele tragen fantasievolle Namen und haben hübsche Folder. Genauso schnell sind sie dann auch wieder verschwunden – weil sie am Markt nicht Fuß fassen konnten. Achten Sie darauf, ob das Coaching-Ausbildungs-Institut Ihrer Wahl bereits mehrere Lehrgänge kontinuierlich (in Folge) durchgeführt hat. Erkundigen Sie sich, wenn möglich, über die Bonität eines Anbieters. Nichts ist schlimmer, als die Insolvenz Ihres Bildungsinstituts während SIE noch mitten in der Ausbildung stecken.</p>
<p>Wie lange vor Beginn der Ausbildung kann das Institut den Start garantieren? – Wer vier Wochen vor Beginn noch immer keine Anmeldebestätigung sowie Durchführungsgarantie in Händen hält, sollte sich nach einem anderen Anbieter umsehen.</p>
<p><em><strong>Faktor „Referenzen“</strong></em></p>
<p>Mit diesem Faktor können Sie erkennen, ob es sich um einen reinen Ausbildungsanbieter handelt oder ob das Institut am Markt auch tatsächlich praktisch im Coaching-Bereich tätig ist.</p>
<p>Tipp: Schauen Sie auf der Homepage, ob Sie eine Referenzliste einsehen können. Wenn nicht, fragen Sie nach Referenzen. Achten Sie darauf, dass sowohl Großunternehmen als auch Klein- und Mittelbetriebe sowie Einzelunternehmen auf der Referenzliste stehen. Nur so ist gewährleistet, dass Sie alle marktrelevanten Themen immer zeit- und praxisnah auch in der Ausbildung vermittelt erhalten.</p>
<p><strong>2. PROZESSQUALITÄT</strong></p>
<p>Diese Qualitätsdimension bezieht sich auf alle Prozesse, die notwendig erscheinen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Grundfrage: Wie führt man eine Coaching-Weiterbildung durch? Zu diesen Faktoren zählen:</p>
<p><strong><em>Faktor &#8220;Beziehungsqualität der DozentInnen zu TeilnehmerInnen&#8221;</em></strong></p>
<p>Die Beziehungsqualität zwischen den TeilnehmerInnen und TrainerInnen ist von großer Bedeutung für die Qualität einer Coaching-Weiterbildung. Für die Beziehungsqualität ist es notwendig, dass die TrainerInnen über Beziehungsgestaltungskompetenzen verfügen, vertrauenswürdig und authentisch sind und das Verhältnis zu den TeilnehmerInnen durch Vertrauen, Akzeptanz Wertschätzung, Offenheit und Ehrlichkeit, konstruktive Zusammenarbeit, Sympathie und persönliche Passung geprägt ist.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Gehen Sie zum Infoabend und lernen Sie die TrainerInnen kennen. Dabei ist meist schon gut einschätzbar, ob die Vortragenden kongruent in ihrer Haltung sind und Ihnen sympathisch. Fragen Sie, ob es möglich ist, einen Tag in einem bereits laufenden Lehrgang als „Schnupperangebot“ zu absolvieren.</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Gegenseitige Erwartungs- und Zielklärung&#8221;</strong></em></p>
<p>Maßgeblichen Einfluss auf die Prozessgüte hat die Erwartungs- und Zielklärung. Damit ist sowohl gemeint, deutlich zu überprüfen, welche Erwartungen ein Teilnehmer an die Weiterbildung stellt, als auch welche Erwartungen an die Teilnehmer gestellt werden. Dazu sollten sich die TrainerInnen vor der Weiterbildungen ein genaues Bild von den Teilnehmern machen (z.B. durch Fragebögen oder Interviews) und verständlich darüber aufklären, welche Ziele durch die Weiterbildung erreichbar sind.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Achten Sie darauf, ob vom Coaching-Ausbildungsanbieter ein persönliches Vorgespräch als Voraussetzung für die Teilnahme gilt. Wenn es niemanden interessiert, welche Menschen mit welchen Zielen und Vorstellungen an der Coaching-Ausbildung teilnehmen, ist das entsprechende Institut wohl eher am Verdienst als an der Qualität der Ausbildung interessiert.</p>
<p><em><strong>Faktor „Anerkennung und Zertifizierung“</strong></em></p>
<p>Dieser Faktor beschreibt die Möglichkeiten von Anerkennung und Zertifizierung einer Coaching-Ausbildung z.B. für einen Gewerbeschein oder eine internationale Zertifizierung (z.B. CMC).</p>
<p>Da die meisten Coaching-Ausbildungen keine Anerkennung für einen Gewerbeschein und damit die Ausübung eines Gewerbes besitzen, wird dieser Punkt meist totgeschwiegen. Tatsache ist: In Österreich unterliegt die selbständige Ausübung der Tätigkeit Coaching entweder dem gebundenen Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung oder dem ebenfalls gebundenen Gewerbe der Unternehmensberatung.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Die Coaching-Ausbildung Ihrer Wahl sollte Ihnen auf jeden Fall die Möglichkeit bieten, danach einen entsprechenden Gewerbeschein lösen zu können – egal, ob Sie sich zum Zeitpunkt des Starts der Ausbildung selbständig machen wollen oder nicht. Sie wissen schließlich nicht, was die Zukunft mit sich bringen wird. Fragen Sie also genau nach, welchen Gewerbeschein Sie mit Ihrer Coaching-Ausbildung lösen können bzw. für welchen Gewerbeschein Ihre Coaching-Ausbildung angerechnet wird. Eine internationale Zertifizierung z.B. zum CMC (Certified Management Consultant) können nur sehr wenige Institute bieten – dies stellt ein weiteres Qualitätskriterium dar, ist aber kein „Muss“ für die Entscheidung.</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Transparente Teilnahmebedingungen&#8221;</strong></em></p>
<p>Dieser Faktor präzisiert, ob und wie deutlich mit den Teilnehmern die Rahmenbedingungen bzgl. der Kosten und Nebenkosten(z.B. für Zertifikate, Einzel-Coachings, Supervision, Unterkunft, Verpflegung), Stornogebühren während der Dauer der gesamten Weiterbildung geklärt wurden, um unliebsame Überraschungen möglichst auszuschließen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Achten Sie in den Broschüren genau darauf, ob alle entstehenden Kosten aufgeschlüsselt sind. Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind meist nicht angeführt, sollten aber von Ihnen „mitgedacht“ werden, genauso wie Fahrtkosten, wenn der Seminarort eine weitere Strecke entfernt liegt. Keine Teilnahme an der Ausbildung ohne Ausbildungsvertrag! – Lesen Sie diesen genau durch und fragen Sie nach, sollte etwas unklar sein.</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Coaching-Praxis&#8221;</strong></em></p>
<p>Hierunter fallen alle konkreten Aktivitäten, die für die Durchführung eines Coachings von Belang sind. Dies umfasst z.B. die Durchführung und schriftliche Dokumentation eigener Coaching-Fälle, dass Verfassen einer Abschlussarbeit bzw. Absolvieren einer Abschlussprüfung, die Erledigung von &#8220;Hausaufgaben&#8221; zwischen den Abschnitten der Weiterbildung und das Üben konkreter Coaching-Situationen während der Weiterbildung.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Lassen Sie sich am Infoabend oder im Vorgespräch erklären, wie in der Ausbildung gearbeitet wird. Lesen Sie die Ausbildungsunterlagen: Werden alle Methoden praktisch in Kleingruppen geübt? – Ist eigene Coachingpraxis in ausreichender Stundenanzahl Voraussetzung für den Abschluss? – Gibt es ein Supervisionsangebot? – Muss eine Abschlussarbeit verfasst werden? – Diese Kriterien steigern die Qualität der Ausbildung und damit den Wert Ihres Abschlusses.</p>
<p><strong>3. ERGEBNISQUALITÄT</strong></p>
<p>Die Ergebnisqualität bezieht sich auf den Grad des erreichten Ergebnisses einer Coaching-Weiterbildung, z.B. anhand eines Vorher-Nachher-Vergleichs (hier zeigt sich, wie wichtig es im Sinne einer Evaluation sein kann, bereits bei der Erwartungs- und Zielklärungen eine entsprechende Dokumentation zu starten).Grundfrage: Was ist das Ergebnis einer Coaching-Weiterbildung? Die folgenden Faktoren gehören dazu:</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Spezialtechniken&#8221;</strong></em></p>
<p>Ein Merkmal von Ergebnisqualität ist der Erwerb methodischer Kompetenz. Interessenterweise wird hier zwischen speziellen Coaching-Methoden und Grundtechniken unterschieden. Die Coaching-Methoden umfassen dabei z.B. das konfrontative Arbeiten, den Einsatz von Rollenspiele, die Visualisierung komplexer Zusammenhänge und Zielsetzungsmethoden.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Fragen Sie nach, welche Methoden und Spezialtechniken in der Ausbildung vermittelt bzw. angewandt werden. Fragen Sie insbesondere nach „neuen“ Coaching-Konzepten und –methoden. Jede Ausbildung sollte am Puls der Zeit sein und auch Konzepte, die erst ein bis zwei Jahre am Markt sind, inkludieren. Wenn eine Ausbildung schon mehrere Jahre angeboten wird, fragen Sie nach den neuesten Änderungen im Ausbildungskonzept (dieses soll schließlich innovativ sein und nicht die x-te Wiederholung eines alten Curriculums).</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Grundtechniken&#8221;</strong></em></p>
<p>Die Grundtechniken unterscheiden sich von den Spezialtechniken, da hier grundlegende kommunikative Kompetenzen vermittelt werden, auf denen spezifische Methoden dann aufbauen. Zu den Grundtechniken gehören das aktive Zuhören, Fragetechniken, Feedback geben und Anregen von Reflexionen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Fragen Sie nach, ob diese Grundtechniken Bestandteil der Ausbildung sind. Prüfen Sie bereits am Infoabend oder beim Vorgespräch, ob z.B. die Grundtechnik „aktives Zuhören“ von den anwesenden TrainerInnen aktiv gelebt wird.</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Coaching-Kompetenz&#8221;</strong></em></p>
<p>Dieser Faktor klärt, ob am Ende der Weiterbildung ein Teilnehmer in der Lage ist, eigenständig komplexe Coachings durchzuführen und als Coach zu arbeiten. Dazu gehört auch, dass dem Teilnehmer klar geworden ist, mit welchen Kunden und Methoden er erfolgreich arbeiten kann und dass er ein eigenes Coaching-Konzept entwickelt hat, welches ein individuelles Verständnis von Theorie, Methoden und Techniken ausdrückt. Idealerweise ist zudem eine Einbindung in ein vorhandenes Netzwerk gegeben.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Gibt es bereits erfolgreich am Markt tätige Coaches, welche die von Ihnen gewünschte Coaching-Ausbildung absolviert haben? – Die Vortragenden am Infoabend oder Ihr Gesprächspartner beim Vorgespräch sollten auf jeden Fall darüber Auskunft geben können. Fragen Sie, ob es über die Ausbildung hinaus ein Netzwerk von und für AbsolventInnen gibt und ob der Markteintritt der AbsolventInnen zusätzlich vom Ausbildungsinstitut unterstützt wird (z.B. eigene Internetplatt-Form, Intervisionsgruppen, gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten, gemeinsamer Flyer etc.).</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Persönliche Entwicklung&#8221;</strong></em></p>
<p>Neben der Coaching-Kompetenz erwarten die Teilnehmer von Coaching-Weiterbildungen auch eine persönliche Entwicklung und Reifung. Konkret drückt sich dies so aus, dass man am Ende der Weiterbildung bewusster handelt und denkt und die eigene Wahrnehmungs- und Selbstreflexionsfähigkeit ausgeprägter geworden ist. Dies geht für den Teilnehmer einher mit dem Erkennen neuer Aspekte über sich selbst (beruflich als auch privat) und dem weiteren Entwicklungs- und Lernbedarf. Daraus resultiert auch eine &#8220;Berufshygiene&#8221;, die ein gesundes Berufsleben und Berufsentwicklungen stärkt (auch im Sinne einer Vorbeugung z.B. gegenüber Burnout).</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Achten Sie darauf, ob dieser persönlichen Entwicklung in der Ausbildung entsprechende Aufmerksamkeit gewidmet wird. Dies sollten Sie an der Präsentation während des Infoabends erkennen. Bitten Sie darum, dass Sie die Kontaktdaten eines Absolventen/einer Absolventin erhalten, den oder die Sie (natürlich mit deren Einverständnis) kontaktieren und befragen können. Niemand kann Ihnen so gut und gezielt Auskunft über die Coaching-Ausbildung geben wie jemand, der sie bereits absolviert hat.</p>
<p><em><strong>Faktor &#8220;Gesamtzufriedenheit&#8221;</strong></em></p>
<p>Die Gesamtzufriedenheit mit einer Coaching-Weiterbildung drückt sich insbesondere in Form der Empfehlungsbereitschaft aus, d.h. wie sehr ein Teilnehmer bereit ist, &#8220;seine&#8221; Weiterbildung an Dritte zu empfehlen und aus Zufriedenheit &#8220;Mundpropaganda&#8221; zu betreiben. Zur Gesamtzufriedenheit gehört aber auch ein allgemeiner &#8220;Wohlfühlfaktor&#8221;, die abwechslungsreiche Gestaltung der Weiterbildung sowie der Einsatz transparenter und erklärbarer Methoden und die Vermittlung einer angemessenen Haltung für den Methodeneinsatz.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Manche Ausbildungen bieten die Möglichkeit bei der Abschlussveranstaltung eines Kurses dabei zu sein. Nützen Sie diese Chance, um mit AbsolventInnen ins Gespräch zu kommen und einen Eindruck von der Atmosphäre zu erhalten.</p>
<p><strong>4. FAZIT</strong></p>
<p>Mit Hilfe dieser Faktoren sollte es Ihnen möglich sein systematisch die Qualität von Coaching-Weiterbildungs-Anbieter zu überprüfen.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen, dass Sie die genau richtige Ausbildung für sich finden!</p>
<p>Ruth Berghofer und das Team der BALANCE Akademie</p>
<p>© Ruth Berghofer</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>BALANCE Akademie<br />
Ruth Pils KG<br />
Andritzer Reichsstraße 50<br />
8045 Graz</p>
<p>Tel.: 0316/69-28-14<br />
Mobil: 0676/5025602<br />
Email: office@balanceakademie.at<br />
Homepage: www.balanceakademie.at</p>
<p><a href="http://www.balanceakademie.at/dateidownload.html?download=Broschueren_zu_den_Ausbildungen%2Ffrei%2FCoaching-Qualit%E4t%2FQualit%E4t+von+Coaching+Ausbildungen.pdf" target="_blank">als PDF downloaden</a></p>
<p>Hinweis zum Urheberrecht:</p>
<p>Diese Ausführungen sind geistiges Eigentum der BALANCE Akademie, Ruth Pils KG. Gerne können Sie diesen Text zur Gänze oder in Teilen kopieren und weitergeben. Allerdings nur unter Angabe des Namens und der Kontaktdaten der Verfasserin im Rahmen der üblichen Zitierregeln.</p>
<p>Unter diesem Link finden Sie alle Informationen und Rahmenbedingungen zur <a href="http://www.balanceakademie.at/ausbildung-coaching/" target="_blank">Coachingausbildung in Österreich </a>bzw  <a href="http://www.balance-akademie.de/coaching-ausbildung/" target="_blank">Coachingausbildung in München</a>, welche von der BALANCE Akademie angeboten wird.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>„Mit Herz und Verantwortung“ BALANCE Akademie TrainerInnen und Coaches arbeiten für Weihnachtskekse</title>
		<link>http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=121</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Berghofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[neue Impulse]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Blog-Beitrag ist die Fortsetzung des Artikels „Ich wollte nie über Politik schreiben“. Und er wird von mir in einer eindeutig besseren Stimmung verfasst, als der letzte! Es ist jetzt schon viele Jahre her, als ich meine, wohl wichtigste Lernerfahrung &#8230; <a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=121">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><div class='wp_fbs_top'></div><p>Dieser Blog-Beitrag ist die Fortsetzung des Artikels <strong><a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=111" target="_blank">„Ich wollte nie über Politik schreiben“</a></strong>. Und er wird von mir in einer eindeutig besseren Stimmung verfasst, als der letzte!</p>
<p>Es ist jetzt schon viele Jahre her, als ich meine, wohl wichtigste Lernerfahrung in Sachen liebevolles Schenken erhalten habe. Und zwar von meiner damals 4-jährigen Tochter. Sie und ihr Bruder waren auf einem lokalen Flohmarkt und hatten ihre kleinen Spielsachen, die sie nicht mehr gebraucht haben, verkauft. Ihre Oma hat sie begleitet. Für die beiden kleinen Kinder war es sehr anstrengend mehrere Stunden mit ihren Kleinigkeiten auf dem Flohmarkt zu stehen und zu versuchen, diese zu verkaufen. Alles in allem hatten sie ca. 30 Schilling (ja, so lange ist das schon her) eingenommen. Als sie müde und erschöpft am frühen Nachmittag nachhause kamen, rannte meine kleine Tochter mit leuchtenden Augen auf mich zu und hielt mir ein „Geschenk“ hin. „Für dich, Mama“, sagte sie mit einem unglaublich süßen, stolzen Lachen. Was sie in Händen hielt, war einer dieser absolut geschmacklosen Kerzenhalter aus Blech, mit Goldfarbe bestrichen, mit Plastikblumen verziert und einer kleinen rosa Kerze darauf. Ich schaute meiner Tochter ins strahlende Gesicht, bedankte mich und umarmte sie.<span id="more-121"></span></p>
<p>Dann fragte ich: „Wie viel hat der Kerzenhalter denn gekostet?“ … und meine Tochter antwortete: „Fünfzig Schilling. Wir haben unser ganzes Geld dafür ausgegeben und uns von der Oma noch zwanzig Schilling geborgt.“ Vor Entsetzen standen mir die Haare zu Berge. Meine kleine, unschuldige, süße Tochter war übers Ohr gehauen worden. Irgendein „Verbrecher“ hatte ihr fünfzig Schilling für etwas abgeluchst, das völlig unverkäuflich war. All die mühevollen Stunden am Flohmarkt hatten sie und ihr Bruder dafür aufgewendet, diesen Schund zu kaufen. Ich erklärte meiner Tochter, dass sie viel zu viel Geld für den Kerzenhalter bezahlt hatte und dass sie das nie wieder tun solle und konnte zusehen, wie das strahlende Lachen aus ihrem Gesicht wich und ihre dunklen Augen sich mit Tränen füllten. Ich hatte ihr die Freude „am Schenken“ genommen. Schnell nahm ich sie in den Arm und wir suchten gemeinsam einen schönen Platz für dieses besondere Geschenk. Ich habe daraus gelernt. Zur Erinnerung an die tiefe Liebe, die an dieses Geschenk geknüpft war, steht der Kerzenhalter noch heute in meinem Zimmer. Und zur Mahnung: Es kommt nicht darauf an, was man schenkt, es kommt auf die innere Haltung an und darauf, ob man dem anderen wirklich etwas geben kann. Meine Tochter hat mir mit dem Kerzenhalter eine Lektion fürs Leben geschenkt.</p>
<p><strong>2011 war ein reiches, volles, erfülltes Jahr</strong> für mich, meine KollegInnen der BALANCE Akademie und auch für meine Familie.</p>
<p>Die letzten Monate waren angefüllt bis oben hin mit wundersamen Erlebnissen, neuen Erfahrungen und Erkenntnissen. Sie waren reich an Begegnungen mit interessanten Menschen, intensiven Kontakten, von Lachen erfüllt … und manchmal auch von Tränen. Und nichts, nicht einen einzigen Moment davon möchte ich missen. Als Team konnten wir mehrere Big Player als Firmenkunden gewinnen und spannende Firmentrainings erfolgreich durchführen. Viele Menschen haben sich für das Bildungsangebot der BALANCE Akademie interessiert und haben einen unserer Lehrgänge absolviert oder an einem Seminar teilgenommen. Und von all diesen Menschen durften wir lernen.</p>
<p>Ich fühle mich reich beschenkt in diesem Jahr 2011. Und wenn ein Gefühl des Mangels, wie in meinem letzten Blog-Beitrag dargestellt, gleichzeitig zu einem „Haben-Wollen“, zu Gier und einem Fehlen von Verantwortungsgefühl und Integrität führt, dann drückt sich das Gefühl des inneren Reichtums in einem „Geben-Wollen“ aus sich selbst heraus aus.</p>
<p>Wir, die TrainerInnen und Coaches der BALANCE Akademie wollen ein Zeichen FÜR Herzlichkeit und Verantwortung setzen und dafür GEBEN wir etwas von unserer Zeit, unserem Engagement, unserem Können und unseren Fähigkeiten. Jede/r von uns auf seine/ihre Art.</p>
<p>Und so wurde die Idee geboren, an einigen Tagen im Dezember auf unser Honorar zu verzichten und gegen den Einsatz von einigen Weihnachtskeksen zu arbeiten. Warum die Kekse? – „Was nix kost, is nix wert“ sagt man bei uns in der Steiermark. Und mit den erarbeiteten Weihnachtskeksen können wir noch ein Mal Freude schenken, wenn wir sie weitergeben z.B. an Altersheime.</p>
<p>Also: Greifen Sie zu! Denn anstatt der Energie des „ich krall mir alles, was innerhalb meiner Möglichkeiten liegt“, gibt es bei uns an der BALANCE Akademie im Dezember das Motto: <strong>„Nehmen Sie, was Sie brauchen können … wir geben es gerne.“ </strong></p>
<p><strong>Die einzelnen Angebote aus unserer Weihnachtsaktion:</strong></p>
<p><strong>Einzelcoaching-Einheiten</strong></p>
<p><strong>Balance Kinesiologie®-Sitzungen</strong></p>
<p><strong>Zwei je 4-stündige Workshops zum Thema „Zeit- und Stressmanagement“</strong></p>
<p>Alle Termine finden in der  50. KW statt, also vom 12. – 16.12.2011.</p>
<p>Sie würden gerne eines unserer Angebote aus der Weihnachtsaktion nützen und anstatt der normalen Bezahlung unserer Dienstleistungen ein paar Kekse als Gegenleistung mitbringen? – Nichts einfacher als das: Nehmen Sie unter Tel. 0316/69-28-14 oder Email office@balanceakademie.at Kontakt mit uns auf und sichern Sie sich einen der angebotenen Termine unserer Weihnachtsaktion. Wir vergeben die Termine nach Eintreffen der Reservierung.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Mit-Herz-und-Verantwortung/300571229961437" target="_blank">Via Facebook-Seite „Mit Herz und Verantwortung“ </a>lassen wir Sie gerne an der weiteren Verwendung der von uns „eingenommenen Weihnachtskekse“ teilhaben. Einfach auf den „Gefällt mir“-Button drücken und dabei sein.</p>
<p>Wie ist nun die Geschichte mit dem grässlichen, wundervollen Kerzenhalter weitergegangen? – Immer wieder gehe ich dran vorbei und mit meiner Tochter lache ich gerne gemeinsam über diese kleine Begebenheit und wir umarmen uns dabei. Und durch diesen Blog erfahren nun auch SIE, dass vor vielen Jahren ein kleines Mädchen mit großem Herzen um 50,&#8211; Schilling einen Kerzenhalter für ihre Mutter gekauft hat … und es das genau richtige Geschenk war!</p>
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		<title>Ich wollte nie über Politik schreiben</title>
		<link>http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=111</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 06:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Berghofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich begonnen habe, in Newslettern oder in diesem Blog meine Gedanken mit mir nicht bekannten Menschen zu teilen, habe ich mir vorgenommen: „Ruth, schreibe bloß nie über Politik“. Denn: Politik ist etwas sehr Persönliches, ja fast Intimes. Und jetzt &#8230; <a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=111">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><div class='wp_fbs_top'></div><p>Als ich begonnen habe, in Newslettern oder in diesem Blog meine Gedanken mit mir nicht bekannten Menschen zu teilen, habe ich mir vorgenommen: „Ruth, schreibe bloß nie über Politik“.</p>
<p>Denn: Politik ist etwas sehr Persönliches, ja fast Intimes.</p>
<p>Und jetzt kommt`s: Ich bin so wütend und so enttäuscht, dass ich nicht länger zu diesem Thema stillschweigen kann. Damit gehöre ich wohl auch zu den vielzitierten WutbürgerInnen.</p>
<p>Fast jeden Tag lese ich in der Zeitung über neue Korruptions-Affären. Es scheint nichts zu geben, was in unserem Land nicht käuflich wäre: Staatsbürgerschaften, politische Entscheidungen, Medienmeinungen, Politiker … Übrigens bildet hier wohl keine Großpartei eine Ausnahme. Alle, alle sind sie betroffen.<span id="more-111"></span></p>
<p>Und während sie uns einzureden versuchen, dass WIR (diejenigen, die sehr wohl wissen, was ihre tägliche Arbeitsleistung ist) sparen müssen, verprassen SIE</p>
<p>- diejenigen, die nichts dabei finden, Eigen-PR auf unsere Kosten zu machen,</p>
<p>- diejenigen, die 6 Millionen Euro für eine Leistung bezahlen, die höchstens Euro 200.000,&#8211; wert ist,</p>
<p>- diejenigen, nach einer rechtskräftigen Verurteilung immer noch behaupten, dass alles, was sie getan haben RICHTIG war,</p>
<p>- diejenigen, die monatlich viel Geld annehmen, von Firmen, für die sie politische Entscheidungen treffen,</p>
<p>- diejenigen, die sich eine nicht selbst entwickelte Idee schützen lassen und diese dann für Euro 180.000,&#8211; an diejenigen verkaufen, die die Idee entwickelt haben,</p>
<p>- diejenigen, die bei solch einem Spiel mitmachen,</p>
<p>- (ich fürchte, diese Liste ließe sich noch endlich fortsetzen!)</p>
<p>UNSER schwer erarbeitetes Geld!</p>
<p>Ich bin wütend … und enttäuscht.</p>
<p>Ich glaube, dass jene PolitikerInnen, die über Millionen- und Milliarden-Summen entscheiden längst den Bezug zum Geld verloren haben.</p>
<p>Lassen Sie uns diesen Bezug wieder herstellen: Ein NORMALbürger verdient, wenns gut geht, Euro 2.000,&#8211; netto im Monat. Das heißt, für Euro 180.000,&#8211; müsste unser Familienvater oder unsere alleinerziehende Mutter oder unser Pflegehelfer (holla, da bin ich falsch, die verdienen ja längst nicht so viel!) siebeneinhalb !!! Jahre arbeiten (Weihnachts- und Urlaubsgeld beziehe ich der leichteren Verrechnung wegen nicht ein). Und zwar mindestens 38,5 Stunden in der Woche.</p>
<p>Für 6 Millionen Euro, jenes Geld, dass ein „Berater“ von unseren Politikern für seine „Leistung“ erhalten hat, müsste besagter Normalbürger 250 !!!! (in Worten: zweihundertfünfzig Jahre) arbeiten.</p>
<p>Ich denke, jetzt können wir alle leichter verstehen, warum Österreichs Finanzen den Bach runter gehen. Jene PolitikerInnen, die über solche Summen mit einem Federstrich (achso, schon wieder falsch, für sechs Millionen Euro gab es ja gar keine schriftlichen Vereinbarungen, man wurde sich rasch im Gespräch einig) entscheiden, OHNE sich dabei vorzustellen, wie viel Leistung wir BürgerInnen dafür erbringen müssen, haben längst den Bezug zur Realität verloren. Den Bezug zu uns NormalbürgerInnen. Dabei sollten sie doch UNSERE Interessen vertreten. Dafür haben wir sie gewählt.</p>
<p>Oder liegt es in der Natur des Menschen? – Sind wir alle gleich? – Werden wir korrupt, käuflich, nimmersatt, ohne moralische Verantwortung sobald sich die Gelegenheit ergibt? –</p>
<p>Gerne stelle ich mir vor, dass es auch Menschen gibt, die anders sind. Dass die wirklich wichtigen Dinge im Leben sowieso nicht käuflich sind. Dass einige hunderttausend Euro mehr auf dem Konto auch nicht glücklicher und zufriedener machen. Doch wie beweisen, dass es auch anders geht? Nämlich mit ethisch korrekten Grundwerten, Verantwortungsbewusstsein und Herz für die Menschen, die täglich ihr Bestes geben?</p>
<p>Mein Mann hat vor einigen Tagen einen wichtigen Satz zu mir gesagt, er meinte: „Du hast zwei Möglichkeiten: Entweder du handelst und tust etwas dagegen oder du hörst auf dich zu ärgern. Ärgern ohne Handeln bringt niemanden etwas.“</p>
<p>Und seitdem denke ich darüber nach, was ICH tun könnte. Ich bin doch nur eine Bürgerin, eine einzelne Person. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit und Resignation hat mich in den letzten Monaten zum Thema Politik begleitet. Was, wenn alle Alternativen, die ich als BürgerIn zur Auswahl habe, keine sind, für die ich mich entscheiden kann und will? – Gar nicht mehr wählen gehen … und damit neuen Emporkömmlingen die Chance bieten mit vollen Händen zuzulangen?</p>
<p>Ich habe erkannt: Die Politik und die PolitikerInnen Österreichs kann ich nicht ändern. Die (falschen) Entscheidungen unserer PolitikerInnen kann ich nicht ungeschehen machen. Die PolitikerInnen, ManagerInnen, BeraterInnen, BankerInnen etc. etc., die sich an der Masse ungerechtfertigter Weise bereichern kann ich nicht ändern. All die Menschen, die keine moralische Verantwortung anderen gegenüber besitzen, die nicht fähig sind, sich selbst zu reflektieren, kann ich nicht ändern (das hätte wohl schon im Elternhaus und in der Schule passieren müssen).</p>
<p>Aber: MICH SELBST KANN ICH ÄNDERN!</p>
<p>Und so ist mir die Idee gekommen, in meinem kleinen, bescheidenen Rahmen ein Zeichen zu setzen.  Und stellen Sie sich vor: Als ich meinen Kolleginnen und Kollegen von der BALANCE Akademie von dieser Idee erzählt habe, waren alle bereit, mitzumachen.</p>
<p>Demnächst informiere ich Sie auf diesem Blog über unser kleines Projekt, das den Namen trägt:</p>
<p><strong>„Mit Herz und Verantwortung“ – Balance Akademie TrainerInnen und Coaches arbeiten für Weihnachtskekse</strong></p>
<p>Nur so viel sei verraten: Eine Kultur des Nehmens, Raffens, Besitzen-Wollens hat zeitgleich zu einem Gefühl des Mangels, des Nicht-Habens, des Verlustes, der Angst und Ausgrenzung in unserer Gesellschaft geführt. Was passiert, wenn wir wieder beginnen aus einem Gefühl der Fülle, Dankbarkeit und Wertschätzung heraus zu handeln und ZU GEBEN?</p>
<p>Bis bald,</p>
<p>Ihre Ruth Berghofer</p>
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		<title>„Buben wollen konkurrieren, Mädchen wollen mitspielen“ – Frauen in technischen Berufen</title>
		<link>http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=102</link>
		<comments>http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=102#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 08:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>balanceakademie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit am Spielplatz: Zwei Buben und ein Mädchen gemeinsam in der Sandkiste. Einer der Jungen führt mit der Hand einen großen Plastik-Bagger mit lautem „BRUUUUUUUUUUHUMMBRUMMBRUMM“ auf dem Holzrahmen entlang. Ein zweiter Junge hat ein rotes, glänzendes Sportauto (bestimmt &#8230; <a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=102">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><div class='wp_fbs_top'></div><p>Vor einiger Zeit am Spielplatz: Zwei Buben und ein Mädchen gemeinsam in der Sandkiste. Einer der Jungen führt mit der Hand einen großen Plastik-Bagger mit lautem „BRUUUUUUUUUUHUMMBRUMMBRUMM“ auf dem Holzrahmen entlang. Ein zweiter Junge hat ein rotes, glänzendes Sportauto (bestimmt ein Ferrari), dessen Räder weniger für die Sandkiste geeignet scheinen und lenkt dieses mit der Hand durch den Sand, begleitet durch ein ebenfalls lautes „FRUUMMFRUMMFRUUUUUUUUHUMM“. Es scheint als würden beide Jungs gänzlich getrennt voneinander agieren, doch bei genauem Hinsehen fällt auf, dass sie einander intensiv aus den Augenwinkeln beobachten.</p>
<p>Das Mädchen hat einen Kübel und eine Schaufel in der Hand. Schüchtern steht sie einige Zeit da und beobachtet die Buben. Dann fragt sie: „Bauen wir eine Burg?“</p>
<p>Die einzige Reaktion der Jungen besteht darin, ihre „Brumms“ und „Frumms“ noch etwas lauter werden zu lassen. Das Mädchen steht noch einige Zeit daneben. Dann geht es zu seiner Mutter, die auf einer Bank sitzt, gibt Kübel und Schaufel ab, läuft zu einer Gruppe von Mädchen, die gemeinsam ein Ringelspiel antreiben. Als sie näher kommt, bremsen die Mädchen ab und die Neue kann zusteigen.</p>
<p>Vor einigen Tagen auf einer Business-Veranstaltung:</p>
<p>Joviales Händeschütteln, Schulterklopfen, man(n) kennt sich. Hochkarätige Vortragende, eine Powerpoint-Präsentation jagt die andere. Wer hat das größte Unternehmen, die meisten MitarbeiterInnen, die tollsten Projekte, die besten Ergebnisse … Viele laute „Brumms“ und „Frumms“. Muss ich extra erwähnen, dass alle Verantwortlichen und Entscheidungsträger (gendern hier völlig sinnlos) der vertretenen steirischen Firmen MÄNNLICH waren?</p>
<p>Allen Unternehmen gemeinsam bereitet der demographische Wandel Probleme. Zu wenige Fachkräfte in der Technik allüberall und jedes Jahr ein paar weniger. Lösungen müssen her und zwar rasch. Es wird beklagt, dass sich Mädchen nach wie vor eher sozialen Berufen zuwenden als technischen. Außer der Beobachtung dieser anhaltenden Bewegung fühlen sich die Teilnehmenden an der Diskussion allerdings außerstande diesen Zustand zu ändern.</p>
<p>Was auffällt (anscheinend nur mir): Bei der auf die Präsentationen nachfolgenden Fragemöglichkeit, bringen sich fast ausschließlich die eher spärlich bei der Veranstaltung vertretenen Frauen ein. Der Wunsch nach Dialog ist einzig von diesen Frauen spürbar.</p>
<p>Auf die Frage einer Vertreterin eines kleineren steirischen Unternehmens, was sie in ihrer Position tun könnte um bereits Jugendliche während der Schulzeit als Lehrlinge oder später als MitarbeiterInnen gewinnen zu können, weiß keiner der Vortragenden eine Antwort. Vielleicht mit einer Schule (HTL – leider ebenfalls fast ausschließlich männlich) Kontakt aufnehmen? – Prämien von Euro 500,&#8211; für die Neuempfehlung eines/einer späteren MitarbeiterIn kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.</p>
<p>Die Antwort ist einfach, jedoch schwierig in der Umsetzung:</p>
<p>LASST MÄDCHEN MITSPIELEN!</p>
<p>Schluss mit: „Wer hat den Größten (Status oder das Wichtigste zu sagen)?“</p>
<p>Mädchen UND Jungen brauchen spürbares Interesse an ihnen. Dass man ihnen Fragen stellt, die dieses Interesse sichtbar machen. Menschen blühen auf, wenn sie aktiv gemeinsam gestalten können.</p>
<p>Doch die Fähigkeit, nicht nur die Größe des eigenen Baggers mit dem des Konkurrenten zu vergleichen, die Fähigkeit, nicht nur mit sich selbst oder dem Vergleich mit anderen beschäftigt zu sein, scheint eine Kompetenz, die nur spärlich gesät ist. In der Wirtschaft. In der Industrie. In der Technik. Bei Männern?</p>
<p>Nach der Veranstaltung kam ich eher zufällig mit drei Männern an einem Tisch zu stehen. Es wurde munter weiter geplaudert. Wer hat die meiste Auslandserfahrung, wer weiß am besten, was die steirische Politik braucht …?</p>
<p>Wenn Unternehmen zukünftig Frauen technische Berufe schmackhaft machen wollen, wird es mehr brauchen, als bisher geboten. Unternehmen müssen lernen frauenspezifisch zu denken, zu fühlen und zu handeln.</p>
<p>Eine Einladung zur Mitgestaltung wird notwendig sein, denn das ist es, worin wir Frauen richtig gut sind. Wir wollen gestalten, mitreden, mitdiskutieren, mitentscheiden und gemeinsam mit den Männern einen beruflichen Rahmen gestalten, indem beide Geschlechter sich wohlfühlen.</p>
<p>Männer können diese Bedürfnisse noch eine Zeit lang ignorieren. Ewig wird es nicht funktionieren, da Frauen in technischen Berufen schlicht und ergreifend gebraucht werden. Und alle bisherigen männlichen Strategien nicht zum Erfolg geführt haben.</p>
<p>Wenn eine Strategie nicht zum Ziel führt, ist es Zeit, sie zu ändern.</p>
<p>Und eine Chance für Klein- und Mittelbetriebe: Nutzen Sie Ihre Flexibilität und reagieren Sie JETZT. Nehmen Sie mit Mädchen in den Schulen Kontakt auf. Treten Sie in Dialog. Stellen Sie Fragen, was sich Mädchen und Frauen von ihrem Beruf erwarten und wünschen. Hören Sie aufmerksam zu. Initiieren Sie spannende Projekte, welche die Sinnhaftigkeit von technischen Berufen sichtbar machen. Binden Sie junge Frauen in diese Projekte ein. LASSEN SIE MÄDCHEN MITSPIELEN!</p>
<p>… und diese werden es ihnen danken.</p>
<p>Herzlichst<br />
<em>Ruth Berghofer</em></p>
<p>Hier einige Fragen, die Sie sich selbst als Unternehmer, Unternehmerin, als Führungskraft und EntscheidungsträgerIn stellen können:</p>
<ul>
<li>Ist unser Unternehmen      männlich dominiert? (und was können wir gemeinsam tun, um dieses      Ungleichgewicht in BALANCE zu bringen?)</li>
<li>Bevorzugen wir in unseren      Präsentationen und Firmendarstellungen die Einweg-Kommunikation? (und wie      können wir in Dialog mit jungen Menschen kommen, die wir als      MitarbeiterInnen gewinnen wollen?)</li>
<li>Repräsentieren      ausschließlich Männer unser Unternehmen nach außen? (und wie wirkt das auf      mögliche weibliche Berufsinteressentinnen?)</li>
<li>Sind Frauen in der      Wirtschaftskammer und der Industriellenvereinigung in ausreichendem Maße      vertreten, um Rahmenbedingungen für eine Zunahme von Frauen in technischen      Berufen schaffen zu können? (Frauen sprechen nun mal besser die „Sprache      der Frauen“) Wenn nicht, was können SIE tun, um das zu verändern?</li>
<li>Werden Veranstaltungen in      einer Form geplant und durchgeführt, die dem weiblichen Bedürfnis nach      Dialog, Aufmerksamkeit und gemeinsamer zielorientierter Aktivität      entgegenkommt?</li>
<li>Was können SIE ganz      konkret verändern, wenn Sie das wollen, um zukünftig Frauen für technische      Berufe zu interessieren und zu begeistern? (Veränderung beginnt bei der      Veränderung der Sichtweise, geht über in die Veränderung der      Handlungsweise und mündet in die Veränderung der Kommunikation)</li>
</ul>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Level-5 Führungsqualitäten</title>
		<link>http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=93</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Hofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[neue Impulse]]></category>

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		<description><![CDATA[Frisch gestärkt melde ich mich von meinem Korfu-Urlaub zurück. Und darf Ihnen meine „Urlaubslektüre“ wärmstens ans Herz legen. „Der Weg zu den Besten – Die sieben Management-Prinzipien für dauerhaften Unternehmenserfolg“ von Jim Collings basiert auf einer faszinierenden Studie über die &#8230; <a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=93">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><div class='wp_fbs_top'></div><p>Frisch gestärkt melde ich mich von meinem Korfu-Urlaub zurück. Und darf Ihnen meine „Urlaubslektüre“ wärmstens ans Herz legen.</p>
<p>„Der Weg zu den Besten – Die sieben Management-Prinzipien für dauerhaften Unternehmenserfolg“ von Jim Collings basiert auf einer faszinierenden Studie über die Faktoren, die Spitzenunternehmen zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Insbesondere die Beschreibungen von so genannten „Level-5-Führungsqualitäten“ erstaunen, regen zum Nachdenken an und ergänzen die bisherige Lehrmeinung.</p>
<p>Im Buch werden nicht anfänglich aufgestellte Theorien verifiziert oder falsifiziert sondern es wurde aufgrund der Studienergebnisse eine Theorie von Grund auf neu erschaffen. Das Kernstück der Methode war dabei der systematische Vergleich von Spitzenunternehmen und den Unternehmen der Kontrollgruppe – immer auf der Suche nach dem Unterschied.</p>
<p>Einige dieser Ergebnisse überraschen und erstaunen, insbesondere die Erkenntnisse über „Level-5-Führungskräfte“.</p>
<p>„<em>Level-5-Führungspersönlichkeiten lenken ihre persönlichen Egoismen um und richten sie auf das höhere Ziel, ein Spitzenunternehmen zu errichten. Natürlich haben auch Level-5-Leader ein Ego und handeln im Eigeninteresse: Sie sind unglaublich ehrgeizig – aber ihr Ehrgeiz gilt vor allem der Institution und nicht ihnen selbst.“ S. 35</em></p>
<p>Tja, was soll man dazu sagen: Selbst wissenschaftliche Studien beweisen uns, dass nicht der „Ich“-bezogene Stil der schillernden Management-Egomanen zu langfristigem Erfolg führt, sondern eine Mischung aus Bescheidenheit und Durchsetzungsvermögen. Zu betonen ist, dass dabei von anhaltendem Erfolg die Rede ist und nicht von kurzfristigen Gewinnen an der Börse.</p>
<p>„<em>Geht alles gut, sehen Level-5-Manager aus dem Fenster und suchen draußen nach Gründen für ihren Erfolg. (Finden sie nichts, reden sie von Glück.) Läuft es mal nicht so gut, werfen sie einen Blick in den Spiegel und übernehmen selbst die Verantwortung.“ S. 53</em></p>
<p>Und wer leitet Ihr Unternehmen? – Ist es eine Persönlichkeit, der Sie vertrauen (können), dass er oder sie langfristig an das Wohl von Unternehmen, MitarbeiterInnen und der Umwelt denkt? Dass er oder sie ethisch korrekt handelt, ehrgeizig Qualität weiterentwickelt, aber genauso entschieden MitarbeiterInnen als höchsten Wert des Unternehmens wertschätzt? Ich wünsche es Ihnen. Ich wünsche es uns allen.</p>
<p>Herzlichst Ihre</p>
<p>Ruth Berghofer</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Weg-den-Besten-Management-Prinzipien-Unternehmenserfolg/dp/3593386488/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&amp;qid=1308211855&amp;sr=8-1-fkmr0" target="_blank">Link zur Amazon-Buchbestellung</a></p>
<p><a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Level-5-Führungsqualitäten.pdf"><a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Zusammenfassung-der-Level-5.pdf">Zusammenfassung der Level 5</a></a></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bringen Wirtschaftscoaches Wachstum in Betriebe?</title>
		<link>http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=82</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 09:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>balanceakademie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bringen Wirtschaftscoaches Wachstum in Betriebe? „Erhöhe die Zahl der Lösungsmöglichkeiten, senke die Zahl der Fehlentscheidungen!“- Über einen blinden Fleck im Wirtschaftsalltag… &#8220;Jeder 2.Unternehmer denkt an eine Unterstützung durch einen Wirtschaftscoach, der KMU mit exzellentem Wissen und Methoden weiterbringt“, sagt KoR &#8230; <a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=82">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><div class='wp_fbs_top'></div><p><strong>Bringen Wirtschaftscoaches Wachstum in Betriebe?</strong></p>
<p><em>„Erhöhe die Zahl der Lösungsmöglichkeiten, senke die Zahl der Fehlentscheidungen!“</em>- Über einen blinden Fleck im Wirtschaftsalltag…</p>
<p>&#8220;<strong>Jeder 2.Unternehmer </strong>denkt an eine Unterstützung durch einen Wirtschaftscoach, der KMU mit exzellentem Wissen und Methoden weiterbringt“, sagt KoR DI Heinz Michelitsch, Fachgruppenobmann der UBIT Steiermark, bei der Präsentation der Studie des Arbeitskreises Wirtschaftscoaching bei der Veranstaltung „Wirtschaft trifft Coaching“ am 20.1.2011.</p>
<p>Über 1300 steirische Unternehmer nahmen an einer Umfrage des Arbeitskreises Wirtschaftscoaching teil und beurteilten den Nutzen von Wirtschaftscoaching. Fast die Hälfte erwartet eine bessere Nutzung von internen und externen Ressourcen, eine bessere Sicht auf Problemlagen und die Stärkung der persönlichen Kompetenz, sowie Möglichkeiten der Steigerung der Lebensqualität und des Stressabbaus. Knapp 60% überlegen einen Wirtschaftscoach in bestimmten Fragen der Schlüsselkompetenzen zu konsultieren und die Gründung der Plattform für Wirtschaftscoaching wird von 92% der befragten steirischen UnternehmerInnen als positive Aktion gewertet. </p>
<p><strong>Coaching </strong>ist eine Methode der Beratung und Potentialentwicklung um Stärken zu stärken. Es umfasst die Begleitung von UnternehmerInnen und Führungskräften zur Verbesserung der Entscheidungsqualität und Ressourcennutzung im Betrieb. Dabei werden innovative Lösungen an der Grenze von Person und Organisation mit dem Kunden gestaltet und Stärken sowie Kompetenzen ausgebaut. Die Coaches auf <strong><a href="http://www.wirtschaftscoaches.at/">www.wirtschaftscoaches.at</a></strong>. bieten jahrelange Erfahrung in der Wirtschaftspraxis und entsprechende Qualifikationen an, um Kunden dabei zu unterstützen, rasche Erfolge zu erreichen und wirksame Veränderungen zu realisieren. Individuelle und kollektive Entwicklung von Schlüsselkompetenzen ist die Voraussetzung für persönliches und wirtschaftliches Wachstum. Anläßlich der Gründung des Arbeitskreises Wirtschaftscoaching der UBIT wurden bei der Veranstaltung „Wirtschaft trifft Coaching“ in der WK Steiermark die Methoden, Ergebnisse und Erfahrungen des Wirtschaftscoachings, sowie eine aktuelle Umfrage des Arbeitskreises Wirtschaftscoaching der Wirtschaftskammer Steiermark vorgestellt.</p>
<p>Hochkarätige steirische Unternehmen und deren MitarbeiterInnen tauschten sich mit den anwesenden Wirtschaftscoaches über den Mehrwert der Zusammenarbeit mit externen Experten zur Steigerung der Entscheidungsqualität aus. </p>
<p>Gemeinsam mit ExpertInnen und Kunden konnte ich als Sprecherin des Arbeitskreises Wirtschaftscoaching über erfolgreiche Coachingprojekte in der Steiermark berichten .Mehr unter <a href="http://www.wirtschaftscoaches.at/">www.wirtschaftscoaches.at</a>.</p>
<p>Film zum Vortrag von Ruth Berghofer, MSc<br />
<iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/aowYjDf8Vts" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://picasaweb.google.com/105439166439671734057/WirtschaftTrifftCoaching?authkey=Gv1sRgCP2gxbPFzMKbiAE#">Fotos der Veranstaltung Wirtschaft trifft Coaching</a></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft trifft Coaching</title>
		<link>http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=73</link>
		<comments>http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=73#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 07:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Hofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=73</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 20.1.2011 um 18.00 Uhr im Europasaal der Wirtschaftskammer Steiermark in Graz, finden UnternehmerInnen und Personalverantwortliche im Rahmen der Veranstaltung „Wirtschaft trifft Coaching“ die Gelegenheit, die steirischen Wirtschaftscoaches kennen zu lernen. Als Sprecherin dieses Arbeitskreises darf ich Sie herzlich &#8230; <a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=73">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><div class='wp_fbs_top'></div><p>Am Donnerstag, 20.1.2011 um 18.00 Uhr im Europasaal der Wirtschaftskammer Steiermark in Graz, finden UnternehmerInnen und Personalverantwortliche im Rahmen der Veranstaltung „Wirtschaft trifft Coaching“ die Gelegenheit, die steirischen Wirtschaftscoaches kennen zu lernen. Als Sprecherin dieses Arbeitskreises darf ich Sie herzlich zur Veranstaltung einladen.</p>
<p>Unternehmerische Entscheidungen entwickeln sich nicht nur aus Fakten heraus, sondern werden von Menschen getroffen, die auch Persönliches und Emotionales in das Arbeitsumfeld einbringen. So manche Unsicherheit begleitet die meisten Entscheidungsprozesse, ohne dass die Verantwortlichen auf entsprechende Unterstützung zurückgreifen können. Deshalb bemühen sich die Expertinnen und Experten des Arbeitskreises Wirtschaftscoaching der Wirtschaftskammer Steiermark EntscheidungsträgerInnen für das Thema Coaching zu sensibilisieren und Informationsarbeit zu leisten.</p>
<p>Ein professionell ausgebildeter Wirtschaftscoach ist Experte für Prozessgestaltung, holt den Kunden punktgenau beim persönlichen Entwicklungsbedarf ab, unterstützt bei der Selbstreflexion und bei der Entwicklung von individuellen Lösungen. Dem Kunden werden dabei Zusammenhänge zwischen seinem eigenen Verhalten und dem Verhalten von anderen Personen in seinem Umfeld bewusst. Der Wirtschaftscoach regt durch Fragen und gezielten Methodeneinsatz immer wieder zum Perspektivenwechsel an. Dadurch verändert sich die Sichtweise des Kunden. Er erkennt Handlungsspielräume und entwickelt neue Verhaltensoptionen. Von dieser Stärkung persönlicher Kompetenzen profitiert auch das berufliche Umfeld des Kunden.</p>
<p>Damit trägt der Coach ganz wesentlich zu einer langfristig wirkenden Lern- und Veränderungskultur im Unternehmen bei.</p>
<p>UnternehmerInnen und PersonalentwicklerInnen stehen vor der Herausforderung den richtigen Coach für das Unternehmen zu finden. Dieser muss sowohl zur Unternehmenskultur passen als auch die Ziele und Werte des Unternehmens mittragen können. Er ist Verbindungsglied zwischen der Umsetzung von angestrebten Ergebnissen und den dafür notwendigen menschlichen Kompetenzen.</p>
<p>Eine gute Gelegenheit, die steirischen Expertinnen und Experten kennen zu lernen und sich über das Thema Wirtschaftscoaching eingehend zu informieren erhalten Interessierte am 20.1.2011 um 18.00 Uhr in der Wirtschaftskammer Steiermark, Europasaal, Körblergasse 111, 8010 Graz, wenn es heißt: „Wirtschaft trifft Coaching“. Informationen unter <a href="http://www.wirtschaftscoaches.at/">www.wirtschaftscoaches.at</a>. Anmeldung unter <a href="mailto:info@wirtschaftscoaching.at">info@wirtschaftscoaching.at</a>. <a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Einladung-Wirtschaftscoaches.pdf">Einladung </a></p>
<p>Sie würden selbst gerne Wirtschaftscoaching in Anspruch nehmen, um die Wirkungsweise kennen zu lernen? – Vereinbaren Sie einen Termin unter Email: <a href="mailto: ruth.berghofer@balanceakademie.at?subject=Wirtschaftscoaches">ruth.berghofer@balanceakademie.at</a> mit mir.</p>
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		<title>Angeln Sie nach den großen Fischen, um die kleinen gibt es mehr Konkurrenz</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 09:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Berghofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie groß wäre Ihre Motivation an einem Preisausschreiben mitzumachen, bei dem es eine Schachtel Waschpulver zu gewinnen gäbe? Nur mittelmäßig bis gar nicht vorhanden?

Und wie stark wären Sie motiviert, auch schwierige Aufgaben zu lösen, um einen einmonatigen Traumurlaub auf den Malediven zu gewinnen? Wahrscheinlich um einiges mehr.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><div class='wp_fbs_top'></div><p>Wie groß wäre Ihre Motivation an einem Preisausschreiben mitzumachen, bei dem es eine Schachtel Waschpulver zu gewinnen gäbe? Nur mittelmäßig bis gar nicht vorhanden?</p>
<p>Und wie stark wären Sie motiviert, auch schwierige Aufgaben zu lösen, um einen einmonatigen Traumurlaub auf den Malediven zu gewinnen? Wahrscheinlich um einiges mehr.</p>
<p>Mittelmäßige Ziele motivieren uns mittelmäßig stark. Große Ziele setzen jede Menge Energie (auch in Form von Adrenalin) frei.</p>
<p>Doch wann haben Sie sich das letzte Mal etwas wirklich GROSSartiges vorgenommen? Etwas Außergewöhnliches? Etwas, das Sie wirklich bewegt hat? Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Komfortzone verlassen, um sich den inneren und äußeren Kämpfen an genau dieser Grenze zwischen Wohlfühlen und Herausforderung zu stellen?</p>
<p>Wenn Sie jetzt einige Zeit nachdenken müssen, dann  gehören Sie zur Masse jener Angler, die sich im Konkurrenzkampf um die kleinen Fische tagtäglich um das Mittelmaß bemühen.</p>
<p><strong>Macht nichts, wenn es Sie glücklich macht und Ihr Leben mit Sinn erfüllt.</strong></p>
<p>Mach wohl etwas, wenn Sie dabei das Gefühl haben abzustumpfen, Ihre Träume und Visionen zu verlieren. Trotz täglichem Bemühen haben Sie vielleicht das Gefühl, das Leben geht an Ihnen vorbei oder Sie stehen an einem Fluss und sehen das pralle Leben an sich vorbei ziehen. In beiden Fällen stehen Sie abseits oder jenseits, auf jeden Fall nicht im Fokus des eigenen Potenzials.</p>
<p>Sie befinden sich in dieser Abseitsposition durchaus in Gesellschaft. Wie Sie, warten viele Menschen darauf, dass das Leben plötzlich die Richtung ändert und sie im Mittelpunkt stehen, dass die Rahmenbedingungen besser werden, sie endlich genug Geld (oder Sicherheit oder …. hier Beliebiges einsetzen) haben um etwas zu verändern oder in Pension gehen, um endlich das zu Verwirklichen, wozu sie sich innerlich berufen fühlen.</p>
<p><strong>Leben in der Warteschleife.</strong></p>
<p>Stellen Sie sich das kristallklare Wasser des Meeres auf den Malediven vor. Hören Sie das Geräusch der Wellen, wenn sie auf weißen Sandstrand treffen, spüren Sie den Wind, wie er durch Ihre Haare streift und schnuppern Sie den Duft tropischer Luft.</p>
<p><strong>Was würden Sie alles für diesen Traumurlaub tun?</strong></p>
<p>Stecken Sie sich Ihre Ziele nicht zu klein. Angeln Sie nach den großen Fischen, die kleinen sind oft die Mühe nicht wert und es angeln so viele andere danach, dass ein großes Gedränge herrscht.</p>
<p>Nutzen Sie die Energie, die sie alleine dadurch bekommen, indem Sie sich ein richtig tolles, außergewöhnliches, herausforderndes Ziel setzen. Bleiben Sie hartnäckig dran und geben Sie nicht beim ersten kleinen Problem oder Widerstand auf. Die großen Fische brauchen Konsequenz … aber es lohnt sich, danach zu angeln!</p>
<p>Ich empfehle Ihnen zur Inspiration das Buch „Die 4-Stunden-Woche – Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben“ von Timothy Ferris. Weil es außergewöhnlich ist, Grenzen im Denken einreißt und zum Tun provoziert.</p>
<p>Wenn Sie sich mit Gleichgesinnten treffen und austauschen wollen, dabei an der Erweiterung der eigenen Komfortzone und an der Entwicklung Ihrer Persönlichkeit arbeiten wollen, lege ich Ihnen den Lehrgang „<a href="http://www.balanceakademie.at/personal-skills/" target="_blank">Identitätsmanagement</a>“ an der BALANCE Akademie (Start Montag, 24.1.2011, berufsbegleitend) ans Herz. Mit tollen TrainerInnen und interessanten Menschen.</p>
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		<title>LG 5 Abschlusstag</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>balanceakademie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir laden Sie herzlich ein am Abschlusstag vom LG 5 der Coaching/Kinesiologie Ausbildung dabei zu sein. Unsere Teilnehmer haben einen wunderschönen Tag geplant mit tollen Präsentationen ihrer Diplomarbeiten. Lassen Sie sich das nicht entgehen. Genauere Details entnehmen Sie bitte der &#8230; <a href="http://www.balanceakademie.at/wordpress/?p=59">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><div class='wp_fbs_top'></div><div>
<div>
<p>Wir laden Sie herzlich ein am Abschlusstag vom LG 5 der Coaching/Kinesiologie Ausbildung dabei zu sein. Unsere Teilnehmer haben einen wunderschönen Tag geplant mit tollen Präsentationen ihrer Diplomarbeiten. Lassen Sie sich das nicht entgehen. Genauere Details entnehmen Sie bitte der unten angefügten Einladung.</p>
</div>
<p><a href="http://www.balanceakademie.at/cms/upload/downloads/Einladung_Abschlussfeier_LG-5_der_Balance_Akademie.pdf">Einladung</a></p>
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<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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